Working Paper
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Überlegungen und Konzepte eines Produktivitätsindexes für Krankenhäuser
(2011)
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Cornelius P. Tillmann
Ricarda B. Bouncken
- Neben dem moralischen Zwang aus dem Gebot der Menschlichkeit erleben die Dienstleister des Gesundheitsbereiches eine weitere Notwendigkeit der Sicherung hoher Qualität und Produktivität. Geöffnete Märkte, sich wandelnde Rahmenbedingungen wie ein entgeltorientiertes Vergütungssystem und sich dadurch verändernde Marktdynamiken erhöhen den Druck, unter dem Diktat sinkenden Kosten eine gleichbleibende, ja sogar steigende Qualität der medizinischen Versorgung sicherzustellen. Der Produktivität kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Doch nicht die Steigerung eben dieser soll Thema sein; Ziel dieser Abfassung ist vielmehr, eine Einordnung und einen Überblick über Konzepte zur Messung der Produktivität im Krankenhaus zu geben. Dabei wird auf die Herleitung zur Bildung eines Produktivitätsindexes hingearbeitet. Dieser muss sowohl weiche als auch harte Faktoren medizinischer Dienstleistungen erfassen. Das dabei erarbeitete Konzept wird diesem Anspruch insofern gerecht, als dass ein Ansatz formuliert wird, der in der Lage ist, auf theoretische Weise Qualität und Produktivität im Krankenhaus zu operationalisieren und damit mess- und vergleichbar zu machen. Denn erst, wenn Prozesse messbar sind, können sie, z.B. durch ein in- bzw. externes Benchmarking, verglichen werden. Dazu werden Kennzahlen entwickelt, die in einem entsprechenden Index zusammengefasst werden und damit in der Lage sind, umfassend über Qualität und Produktivität eines Prozesses im Krankenhaus Auskunft zu geben. Des Weiteren werden Limitationen des Modells aufgezeigt und Ideen und Ansätze, die der Weiterentwicklung des Konzeptes dienen, diskutiert.
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Zum Aktivitätsniveau empirischer Forschung in der Wirtschaftsinformatik – Erklärungsansatz und Handlungsoptionen
(2001)
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Armin Heinzl
- Die empirische Forschung führt in der Wirtschaftsinformatik ein Nischendasein.
Der vorliegende Beitrag entwickelt unter partieller Bezugnahme auf Wossidlos
Thesen und Einwendungen zur empirischen Theorie der Unternehmung einen
weitergehenden, zusammenhängenden Erklärungsansatz und versucht Möglichkeiten
aufzuzeigen, das niedrige Aktivitätsniveau empirischer Forschung zu
überwinden. Es wird argumentiert, dass die Etablierung eines empirischen Paradigmas eine sinnvolle Ergänzung des in der Wirtschaftsinformatik vorherrschenden konstruktiven Pardigmas darstellt.
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Zeitarbeit in Industrieunternehmen: Ergebnisbericht einer Unternehmensbefragung
(2012)
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Christian Lehmann
Janin Gantz
Christian Eichel
- Zeitarbeit ist nicht gleich Zeitarbeit, sondern kann nach der Qualifikation der Zeitarbeitnehmer in drei Segmente zerlegt werden. Waren früher die Senkung der Kosten und der Einsatz von Helfern charakteristisch für dieses Flexibilisierungsinstrument, sind es mittlerweile ein flexibler Personaleinsatz und die Auslagerung von Personalfunktionen. Dabei werden sowohl Helfer wie auch Fachkräfte und Spezialisten eingesetzt. Der Beitrag ist Ergebnis einer Befragung von Industrieunternehmen und beleuchtet Merkmale und Motive der Zeitarbeitsnutzung in der Industrie sowie deren Risiken und ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg.
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The service-productivity learning cockpit – a business intelligence tool for service enterprises
(2012)
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Sebastian Walther
Gaurang Phadke
Torsten Eymann
- The paper describes the development of an agent-based simulation tool for hospital managers to manage their productivity of services, especially in the context of supporting services like patient transport logistics. The learning cockpit allows hospital managers to see how the change of inputs changes the overall perceived customer values of all stakeholders and therefore to get a visualization of the impacts their decisions cause. The paper introduces the general research domain service-productivity, followed by a description of the development steps of artefact creation. The learning cockpit is part of a research project called BELOUGA, which is funded by the German government.
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Teleteaching in der Wirtschaftsinformatik - Erfahrungen aus einem Teleseminar der Universitäten Erlangen-Nürnberg, Regensburg und Bayreuth
(1999)
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Franz Lehner
Freimut Bodendorf
Armin Heinzl
- Ziel des Beitrags ist es, das Konzept und die Erfahrungen eines Teleseminars systematisch darzustellen und Anhaltspunkte für vergleichbare Vorhaben in der Zukunft zu geben. Angestrebt wird damit ein Beitrag zur Auseinandersetzung mit neuen Unterrichtsformen in der Wirtschaftsinformatik sowie die Dokumentation
von experimentellen Unterrichtserfahrungen im Seminarbereich, zu denen bis heute nur wenige systematische Analysen vorliegen.
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SUR LES PAS DE J. PETTERSON : A. LEMBA, ROMANCIER CONGOLAIS
(2012)
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Crispin Maalu-Bungi
- Quoique chronologiquement antérieure à la littérature congolaise de langue française, la littérature écrite en langues congolaises, au sens anglais de creative writing ou français de littérature d’imagination, est aujourd’hui peu développée et partant peu connue. Augustin Lemba, de son vrai nom Auguste De Haes, est ce prêtre belge émule du missionnaire suédois John Petterson qui, en 1935, écrivit Nsamu a Mpanzu (La vie de Mpanzu), première œuvre narrative d’imagination et premier roman de langue congolaise, en l’occurrence le kikongo. Arrivé au Congo belge en 1956 à l’âge de 26 ans, il exerce son ministère dans diverses paroisses de Kinshasa et choisit, comme nom d’écriture, celui de «Lemba (St) Augustin», paroisse où il est curé quand, en 1967, il écrit Mokili ngonga e (A chacun son tour), son premier roman. Celui-ci est suivi de deux autres : Nabalaki basi mibale (Mes deux épouses) et Bombula (nom de l’héroine).
Le but de cet article est de faire connaitre A. Lemba et son œuvre, lui dont l’histoire rappelle celle du portugais Afonso Alvarez évoquée naguère par l’auteur allemand du Manuel de littérature néo-africaine. Aujourd’hui en tête des romanciers de cette langue de la capitale congolaise, cet auteur est peu connu sous sa véritable identité et à ce sujet, mon propre exemple est instructif. En effet, alors que j’enseignais ses œuvres à mes étudiants depuis les années 70, je ne l’ai découvert qu’en 2004, grâce au mémoire que je dirigeais sur l’un de ses romans.
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Soil moisture fluctuations recorded in Saharan dust deposits on Lanzarote (CanaryIslands) over the last 180 ka
(2010)
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Hans von Suchodoletz
Hedi Oberhänsli
Ulrich Hambach
Ludwig Zöller
Markus Fuchs
Dominik Faust
- Aeolian sediments trapped in volcanically dammed valleys on Lanzarote, Canary Islands, were investigated in order to reveal environmental changes over the last 180 ka. Clay content and frequency dependent magnetic susceptibility were used as proxies for pedogenesis and palaeo-soil moisture. During the last 180 ka, these proxies showed a general pattern of enhanced soil moisture during glacials and stadials and more arid conditions during interglacials and interstadials. Comparisons of these results with proxies from regional palaeoclimate studies identified a positive correlation with proxies of trade wind strength off northwest Africa and inverse correlations with both sea surface temperatures in the northeast Atlantic and the extent of Mediterranean vegetation. Possible causes for the observed pattern include a glacial enhancement of precipitation from westerly cyclones, a change in relative humidity due to fluctuating air temperatures and an occasional influence of the African summer monsoon. Although it is not yet possible to clearly differentiate among these factors, it is clear that the first two factors must have been primarily dominant. These results represent the first quasi-continuous terrestrial data testifying to environmental changes in the northwest African coastal area for the last 180 ka and complement the abundant data derived from marine cores of the region. High latitude dynamics had a major influence in this area and were intermediated by North Atlantic sea surface temperatures. A possible negative correlation can also be observed with the orbital obliquity cycle with a 10 ka time lag, which is similar to the lag recorded from North Atlantic sea surface temperatures.
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Response to the „Comment on ’Geoarchaeological and chronometrical evidence …’ ” by J.C. Carracedo et al.
(2004)
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Ludwig Zöller
Hans von Suchodoletz
Henrik Blanchard
Dominik Faust
Ulrich Hambach
- This paper is a reply to the comments made by Carracedo et al. (Quaternary Science Reviews 23, 2045-2049) to the original paper by Zöller, L., Suchodoletz, H.von & N. Küster (2003): Geoarchaeological and chronometrical evidence of early human occupation on Lanzarote (Canary Islands), Quaternary Science Reviews 22, 1299-1307. The reply copes with comments concerning chronometrical dating, the origin of investigated material and geomorphologic and geoarchaeologic problems.
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Qualifizierung in der Zeitarbeit - Defizite, Rahmenbedingungen und Handlungsempfehlungen im Lichte empirischer Untersuchungen
(2011)
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Hajo Fischer
Ricarda B. Bouncken
- Mitarbeiterqualifizierung ist schon lange ein zentrales Thema für Unternehmen. Mehr und mehr, aber immer noch zu wenig, entdeckt dies auch die Zeitarbeitsbranche. Obwohl Qualifizierung für Zeitarbeitnehmer Verleihfirmen einen deutlichen Nutzen bringt, besitzen Zeitarbeitsnehmer gegenüber Normalbeschäftigten immer noch wesentlich schlechtere Qualifizierungschancen. Dieser Beitrag zeigt anhand der Analyse bestehender empirischer Untersuchungen die Ursachen dafür auf. Dabei kristallisieren sich spezifische strukturelle Rahmenbedingungen sowie unklare Kosten-Nutzenzuordnungen in der Zeitarbeitsbranche heraus. Der Beitrag erarbeitet für Tarifpartner, Gesetzgeber und Unternehmen Möglichkeiten, diese Situation zu verbessern. Dazu werden Regelungen, finanzielle Anreize und Kooperationsansätze vorgeschlagen.
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Preliminary specification and design documentation for software components to achieve Catallaxy in computational systems
(2005)
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Torsten Eymann
Werner Streitberger
Michael Reinicke
Felix Freitag
Pablo Chacin
Isaac Chao
Björn Schnizler
Daniel Veit
- Die Arbeit beschreibt die Spezifikation und das Design von Softwarekomponenten, um das Konzept der Katallaxie in Grid Systemen umzusetzen. Eine Einführung ordnet das Konzept der Katallaxie in bestehende Grid Taxonomien ein und stellt grundlegende Komponenten vor. Anschließend werden diese Komponenten auf ihre Anwendbarkeit in bestehenden Application Layer Netzwerken untersucht.