• Deutsch
Login

OPUS

  • Home
  • Search
  • Browse
  • Publish
  • FAQ

Article

Refine

Author

  • Dominik Faust (3)
  • Hans von Suchodoletz (3)
  • Jörg Rambau (3)
  • Ludwig Zöller (3)
  • Anno Mungen (2)
  • Axel Kohnert (2)
  • Cornelius Schwarz (2)
  • Sarah Mauksch (2)
  • Alfred Wassermann (1)
  • Anna-Catharina Gebbers (1)

Year of publication

  • 2012 (12)
  • 2010 (6)
  • 2011 (5)
  • 2009 (4)
  • 2008 (3)
  • 2005 (2)
  • 2007 (2)
  • 2003 (1)
  • 2006 (1)

Document Type

  • Article (36) (remove)

Language

  • German (19)
  • English (15)
  • Multiple languages (2)

Keywords

  • Klangkunst (4)
  • Musikwissenschaft (4)
  • Canary Islands (3)
  • Game Studies (3)
  • Kanarische Inseln (3)
  • Musik (3)
  • AIDS (2)
  • Afrika (2)
  • Branch-and-Bound-Methode (2)
  • Codierungstheorie (2)

Institute

  • Forschungsinstitut Musiktheater (FIMT) (22)
  • Mathematik (4)
  • Facheinheit Ethnologie (3)
  • Geowissenschaften (3)
  • Informatik (2)
  • Sprachwissenschaften (2)

36 search hits

search hits 21 to 30

  • First Page
  • Previous Page
  • Next Page
  • Last Page

Sort by

  • Year
  • Year
  • Title
  • Title
  • Author
  • Author
Show/Hide Abstract Chaos in the Cosmos: The Play of Contradictions in the Music of Katamari Damacy (2011)
Steven B. Reale
Auf den ersten Blick ist Katamari Damacy (Namco, 2004) ein simples und heiteres Computerspiel. Dennoch steckt es voller thematischer Verwicklungen und Komplikationen, die eine Reihe von ethischen und ästhetischen Fragen aufwerfen, beispielsweise die Beziehung von Kindheit und Schrecken, zwischen Vater und Sohn sowie von digital und analog; darüber hinaus werden all die Verwicklungen, die diese Paarungen bestimmen, geschickt von der Musik des Spiels unterstrichen. Der Artikel spürt einem musikalischen Thema nach, welches als idee fixe des Spiels fungiert und im Verlauf mehrerer Levels des Spiels musikalisch umgestaltet wird. Weil die Musik das Potenzial besitzt die Spielerperformance zu beeinflussen, kann selbst non-diegetische, nicht-dynamische Computerspielmusik tiefgreifend andere Funktionen haben als non-diegetische Filmmusik.
Show/Hide Abstract Malte Friedrich, Urbane Klänge. Popmusik und Imagination der Stadt, Bielefeld: Transcript 2010 (2011)
Dominic Larue
Rezension zu: Malte Friedrich, Urbane Klänge. Popmusik und Imagination der Stadt, Bielefeld: Transcript 2010
Show/Hide Abstract Editorial zu 2011/2: Musik spielen – Computerspiele und Musik (2011)
Melanie Fritsch
Einleitendes Editorial von Melanie Fritsch zur zweiten Ausgabe von ACT - Zeitschrift für Musik & Performance unter dem Thema "Musik spielen - Computerspiele und Musik"
Show/Hide Abstract Thematic Unity Across a Video Game Series (2011)
Jason Brame
Composer Koji Kondo’s music for both Super Mario Bros. (Nintendo, 1984) and The Legend of Zelda (Nintendo, 1986) is among the most recognized video game music ever written. Through the use of motivic and prolongational analysis, this article demonstrates how Kondo created a unity across the entire Zelda franchise, while making each game’s score unique by examining one musical element, the overworld theme, from each of the main entries in the Zelda series. Schenkerian analysis is used to identify structural and motivic relationships between the various themes. This article concludes with an examination of semiotic implications of this analysis and its impact on other aspects of the Zelda series and game music analysis as a whole.
Show/Hide Abstract Editorial 2012/3: Über Wagner (2012)
Anno Mungen
Das Jahr 2013 wird musikalisch ganz im Zeichen Richard Wagners stehen. Die Klassikbranche, die Feuilletons und die Wissenschaft feiern dann den 200. Geburtstag des Bayreuther Meisters. Unser vorliegendes Heft dürfte eine der ersten Publikationen sein, die sich mit Wagner im Kontext dieses Jubiläums beschäftigt. Viele weitere werden folgen. Dieses Heft ist Teil der Initiative www2013:(WagnerWorldWide 2013), die von Thurnau ihren Ausgang nahm: Mit der Ringvorlesung, die an der Universität Bayreuth im Wintersemester 2011/2012 stattgefunden hat, wird die Stafette im Juni über Shanghai (China) nach Bern (Schweiz), dann zur University of South Carolina in Columbia (South Carolina, USA) und schließlich, im Dezember 2013, wieder zurück nach Thurnau weitergereicht.
Show/Hide Abstract Zur so genannten gegengeschlechtlichen Besetzungspraxis. Nebst einer Besprechung der aktuellen Publikationen von Knaus sowie Beghelli und Talmelli (2012)
Saskia Maria Woyke
Das Thema der Singstimmen beschäftigt die Musikwissenschaft spätestens seit dem so genannten "performative turn" der Geisteswissenschaften vor nunmehr fast zwei Jahrzehnten intensiver denn je. Positiverweise aber verlagert sich das Interesse auf die Stimmen, die Vokalprofile selbst, in Verbindung mit den Rollenprofilen, ebenso wie auf die Frage der Geschlechterbilder, die in ihnen übertragen werden, statt in vornehmlich biographisch orientierten Angaben über die Sängerinnen und Sänger zu verharren. Diese eher späte Entwicklung hat mit der Schwierigkeit der allgemeinen wie wissenschaftlichen Beschreibung einer aufgezeichneten oder gar verklungenen Stimme zu tun. Gleichzeitig sind die Geschlechterdiskurse im Umfeld der Stimmaufführungen verschiedener Epochen, Jahrzehnte und Orte, jedenfalls bis ca. 1750 trotz bemerkenswerter Ansätze seitens der Geschlechterforschung noch nicht gänzlich aufgearbeitet, was zur Folge hat, dass die Stimmforschung, die die Kategorie des Geschlechts einbeziehen will, hier oft nicht nur mit einer, sondern zwei nahezu Unbekannten operieren muss. Eine Aufzählung der entsprechenden neuesten Literatur zum Thema wird im Folgenden unterlassen, würde sie doch den Raum überschreiten oder aber als exemplarische Auswahl Wertvolles auslassen.
Show/Hide Abstract Michael Haverkamp, Synästhetisches Design. Kreative Produktentwicklung für alle Sinne, München, Wien: Hanser 2009 (2012)
Stefan Strötgen
Angesichts des Titels mag eine Vorstellung dieses Buches hier zunächst etwas deplatziert anmuten, scheint es doch vor allem für Produktdesigner verfasst zu sein. Tatsächlich ist dies auch die primäre Zielgruppe der Publikation von Haverkamp, der selbst Ingenieur und im Automobildesign der Ford-Werke in Köln tätig ist. Die Relevanz für den Fachbereich Musik und Performance, der Musik als Teil einer mit allen Sinnen erlebten Welt betrachtet, erschließt sich jedoch recht schnell angesichts des erklärten und recht ambitionierten Ziels, "alle Möglichkeiten der Verknüpfung von Sinnesempfindungen zusammenzustellen".
Show/Hide Abstract Der Fliegende Holländer in der Inszenierung von Christoph Schlingensief, Manaus 2007. Eine Annäherung anhand von Dokumenten, Aufzeichnungen und Gesprächen mit Mitarbeitern (2012)
Anna-Catharina Gebbers
Folgende Betrachtung von Christoph Schlingensiefs Inszenierung von Der Fliegende Holländer 2007 in Manaus basiert sowohl auf der Sichtung einer filmischen Dokumentation der Aufführung und filmischen und textbasierten Zusatzmaterialien als auch auf Interviews mit direkt beteiligten Mitgliedern aus dem Team von Christoph Schlingensief. Damit wird einerseits der grundsätzlichen Problematik von Aufführungsanalysen und zum anderen Schlingensiefs vielschichtigem Vorgehen Rechnung getragen. Diese Herangehensweise kommt, so meine These, der Christoph Schlingensiefs Arbeitsweise näher als der Versuch einer kongruenten Nacherzählung, die alle Unterschiede zum Wohle einer zusammenführenden Betrachtung verschleift: Auch Schlingensiefs Inszenierungen waren auf eine Zersplitterung der Perspektive angelegt – ermöglicht durch ein oftmals sehr präzises Skript, das verschiedenste Inszenierungselemente und ortspezifische Charakteristika gleichwertig zum Einsatz brachte.
Show/Hide Abstract Richard Wagner, Louis de Fourcaud, and a Path for French Opera in the 1880s (2012)
Marie-Hélène Benoit-Otis
In a much-quoted interview with Richard Wagner conducted by the French critic Louis de Fourcaud in 1879, and published in different versions in 1880, 1884, and 1886, the composer allegedly advised the French to write operas drawing on their own legendary sources. Contemporary works such as d’Indy’s Fervaal, Chausson’s Le Roi Arthus, and Massenet’s Esclarmonde suggest that Fourcaud’s interview did indeed have a profound impact on the Wagnerian movement in France. However, a close examination of the sources reveals that his text owes much less to Wagner than scholars have previously assumed: in fact, evidence suggests that the most important part of the interview (that is, the advice to French composers) was added by Fourcaud himself after Wagner’s death.
Show/Hide Abstract Die doppelte Triade: Wotan - Loge - Erda/Wagner - Freud - Butler (2012)
Simone Fohr-Manthey
Dieser Aufsatz unterzieht Richard Wagners Rheingold einer Relektüre, die sich auf die darin enthaltenen Momente moderner Konzepte hin-sichtlich Inhalt und Handhabung der gesanglichen Disposition konzentriert. Diese sind, erstens, die Destabilisierung des Ich-Begriffes und, zweitens, Freuds Konzept der drei Instanzen (Ich, Es und Über-Ich) die das Selbst beherrschen. Einen dritten Schwerpunkt macht Wagners Idee eines androgynen Systems jenseits des Dualismus von Männlichkeit/Weiblichkeit aus, wie es von Judith Butler beschrieben wird. Eine Analyse der dramatischen Funktion und Gesangspartien – in Hinblick auf die oben genannten Prämissen – der Charaktere Wotan, Loge und Erda soll dabei aufzeigen, ob und wie Richard Wagner, ein Musikdramatiker des 19. Jahrhunderts, als Protomodernist und somit als Wegbereiter der Moderne gewertet werden kann.

search hits 21 to 30

  • First Page
  • Previous Page
  • Next Page
  • Last Page

OPUS4 Logo

  • Contact
  • Imprint
  • Sitelinks