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Year of publication

  • 2012 (6)
  • 2010 (5)
  • 2011 (5)

Language

  • German (13)
  • English (3)

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  • Musikwissenschaft (4)
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Show/Hide Abstract Strawinskys Transformation des Urbanen. (2010)
Monika Woitas
Nach 1900 kommt es durch Technisierung und Urbanisierung des Lebens zu einem tief greifenden Wandel der Wahrnehmung: multi-perspektivische und fragmentarisierte Sinneseindrücke entziehen sich jeglicher Linearität; Raum und Zeit werden durch neue Verkehrsmittel und Medien wie den Film anders erfahrbar, Rhythmus und Klang der Maschinen avancieren zu Schrittmachern der Moderne. In den Bühnenwerken Igor Strawinskys erscheinen diese Erfahrungen in kompositorische und szenische Strukturen transformiert: Musik ist nicht mehr nur Klang, sondern immer auch motorische Aktion; Konstruktion und Montage lösen organische Gestaltungsprinzipien der Musik ab; Motive und Themen folgen nicht mehr aufeinander, sondern werden zu komplexen Klangbildern vernetzt. Der vorliegende Beitrag geht den Varianten dieser Transformation des Urbanen von Petruschka (1911) über Le Sacre du Printemps (1913) und Les Noces (1914-23) bis zu Histoire du Soldat (1918) nach und eröffnet damit einen neuen Blick auf scheinbar Bekanntes.
Show/Hide Abstract Hafner – Haydn – Casti/Paisiello: Zum „Abschied“ von der Bühne. (2010)
Christine Siegert
Ausgehend von einer Besprechung der Uraufführung von Giambattista Castis und Giovanni Paisiellos Il re Teodoro in Venezia (1784) in der Wiener Kronik historisch-politisch-philosophisch-litterärischen Inhalts, die die Oper in Beziehung setzt mit Philipp Hafners Komödie Der Furchtsame (1764) und Joseph Haydns „Abschiedssinfonie“ Hob. I:45 (1772) werden die drei Stücke insbesondere hinsichtlich ihrer ungewöhnlichen Schlussbildung verglichen. Dabei stellt sich die Frage, die allerdings offen bleiben muss, ob sich auch Haydn bei der Komposition seiner Sinfonie an Hafner orientiert haben könnte. In jedem Fall erscheint die performative Dimension von Haydns Sinfonie durch den möglichen theatralen Kontext in einem neuen Licht.
Show/Hide Abstract David Lynch – Dark Splendor. Raum Bilder Klang, hrg. von Werner Spies, Ostfildern 2009; See this Sound. Versprechungen von Bild und Ton, hrg. von Cosima Rainer, Stella Rollig, Dieter Daniels, Manuela Ammer und vom Kunstmuseum Linz, Köln 2009. (2010)
Sarah Mauksch
Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um die Vorstellung und Bewertung der Ausstellungkataloge "David Lynch - Dark Splendor. Raum Bilder Klang" sowie "See this Sound. Versprechungen von Bild und Ton".
Show/Hide Abstract Feste – Opern – Prozessionen, hrg. von Katharina Hottmann und Christine Siegert, Hildesheim: Olms 2008 (Jahrbuch Musik und Gender, hrg. vom Forschungsinstitut Musik und Gender und der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der GfM, Bd. 1). (2010)
Sarah Manthey
Der vorliegende Text bespricht den Sammelband "Feste – Opern – Prozessionen", der im Rahmen des Jahrbuchs für Musik und Gender veröffentlicht wurde.
Show/Hide Abstract Editorial zu Heft 1 von "ACT - Zeitschrift für Musik und Performance". (2010)
Anno Mungen Knut Holtsträter
Beim vorliegenden Text handelt es sich um das Editorial zur ersten Ausgabe der Zeitschrift "ACT - Zeitschrift für Musik und Performance".
Show/Hide Abstract Playing the Tune: Video Game Music, Gamers, and Genre (2011)
Tim Summers
This article proposes a particular approach to video game music by advocating a genre-based enquiry. Two generic levels are active in video game music: “interactive genre” (the type of game/interactive mechanism) and “environmental genre” (the “setting” of the game). The interaction between these levels produces the game’s music. By examining games within the same interactive genre, even if the environmental genre is markedly different, we can begin to uncover similar concerns, functions and methodologies of game music. Three interactive genres are briefly examined (survival horror games, strategy games, fighting games), in order to demonstrate how musicalstrategic similarities can be seen to weave through game genres.
Show/Hide Abstract Chaos in the Cosmos: The Play of Contradictions in the Music of Katamari Damacy (2011)
Steven B. Reale
Auf den ersten Blick ist Katamari Damacy (Namco, 2004) ein simples und heiteres Computerspiel. Dennoch steckt es voller thematischer Verwicklungen und Komplikationen, die eine Reihe von ethischen und ästhetischen Fragen aufwerfen, beispielsweise die Beziehung von Kindheit und Schrecken, zwischen Vater und Sohn sowie von digital und analog; darüber hinaus werden all die Verwicklungen, die diese Paarungen bestimmen, geschickt von der Musik des Spiels unterstrichen. Der Artikel spürt einem musikalischen Thema nach, welches als idee fixe des Spiels fungiert und im Verlauf mehrerer Levels des Spiels musikalisch umgestaltet wird. Weil die Musik das Potenzial besitzt die Spielerperformance zu beeinflussen, kann selbst non-diegetische, nicht-dynamische Computerspielmusik tiefgreifend andere Funktionen haben als non-diegetische Filmmusik.
Show/Hide Abstract Malte Friedrich, Urbane Klänge. Popmusik und Imagination der Stadt, Bielefeld: Transcript 2010 (2011)
Dominic Larue
Rezension zu: Malte Friedrich, Urbane Klänge. Popmusik und Imagination der Stadt, Bielefeld: Transcript 2010
Show/Hide Abstract Editorial zu 2011/2: Musik spielen – Computerspiele und Musik (2011)
Melanie Fritsch
Einleitendes Editorial von Melanie Fritsch zur zweiten Ausgabe von ACT - Zeitschrift für Musik & Performance unter dem Thema "Musik spielen - Computerspiele und Musik"
Show/Hide Abstract Thematic Unity Across a Video Game Series (2011)
Jason Brame
Composer Koji Kondo’s music for both Super Mario Bros. (Nintendo, 1984) and The Legend of Zelda (Nintendo, 1986) is among the most recognized video game music ever written. Through the use of motivic and prolongational analysis, this article demonstrates how Kondo created a unity across the entire Zelda franchise, while making each game’s score unique by examining one musical element, the overworld theme, from each of the main entries in the Zelda series. Schenkerian analysis is used to identify structural and motivic relationships between the various themes. This article concludes with an examination of semiotic implications of this analysis and its impact on other aspects of the Zelda series and game music analysis as a whole.

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