Wirtschaftswissenschaften
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Engagement, Studienerfolg und Berufserfolg - Eine Untersuchung über Zusammenhänge im Lebenslauf von Absolventen der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth
(2009)
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Ludwig Merker
- Deutsche Universitäten stehen heute genauso wie Unternehmen vor der Frage, wen sie zum Studium zulassen bzw. als Mitarbeiter auswählen. Die Kriterien, die für diese Auswahlentscheidungen herangezogen werden, gleichen sich zwischen Universitäten und Unternehmen zunehmend an. Meist berücksichtigen sie soziale Kompetenz, Fach- und Methodenkompetenz sowie praktische Erfahrung. Als Indikatoren für diese Kriterien werden in der Regel Informationen aus dem Lebenslauf eines Bewerbers verwendet. Vor allem amerikanische Studien zeigen, dass ehrenamtliches Engagement durch die vielfältigen Kontakte mit unterschiedlichsten Gruppen soziale Kompetenzen fördern kann. Zudem deuten Ergebnisse vieler Studien auf positive Zusammenhänge von extracurricularem Engagement und schulischem wie akademischem Erfolg hin. Schulischer und akademischer Erfolg gelten als Indikator für Fach- und Methodenkompetenz. Schulischer Erfolg eignet sich nach der Mehrzahl deutscher und internationaler Studien sehr gut für die Vorhersage von Studienerfolg. Die Vorhersagekraft für den Berufserfolg ist weit weniger gut untersucht. Praktische Erfahrung in unterschiedlicher Ausprägung steht für eine erste Beschäftigung mit Studieninhalten und die Konkretisierung des im Studium theoretisch erworbenen Wissens. Es gibt jedoch nur sehr wenige Studien, die dieses Kriterium berücksichtigen. Sie kommen zudem zu unterschiedlichen Ergebnissen. In Deutschland sind bislang empirische Studien, die alle drei Kriterien (ehrenamtliches Engagement, schulischer und akademischer Erfolg, praktische Erfahrung) im Hinblick auf den Berufserfolg untersuchen, selten. Im vorliegenden Buch werden mit Hilfe eines Strukturgleichungsmodells die Zusammenhänge zwischen ehrenamtlichem Engagement, schulischer und akademischer Leistung, praktischer Erfahrung im Wirtschaftsleben sowie Erfolg beim Einstieg in den Beruf und in der weiteren beruflichen Entwicklung überprüft. Die Studie, die sich auf Daten aus einer Befragung von Absolventen des Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth stützt, bestätigt den engen Zusammenhang zwischen schulischem Erfolg und Studienerfolg. Zudem hat Studienerfolg einen positiven Einfluss auf den Berufseinstiegserfolg und den monetären Berufserfolg. Arbeitserfahrung in Schule und Studium begünstigen den Berufseinstieg. Für ehrenamtliches Engagement in Schule, Studium und Beruf zeigt sich kein positiver Zusammenhang mit schulischer oder universitärer Leistung. Mit Blick auf den Berufseinstiegserfolg und den monetären Berufserfolg zeigt sich ebenfalls kein Zusammenhang. Für den hierarchischen Berufserfolg lässt sich dagegen ein positiver Zusammenhang nachweisen. Auf Basis der Ergebnisse wird diskutiert, welche Vorteile eine Einbeziehung vor allem von ehrenamtlichem Engagement als Auswahlkriterium bietet und welche Einschränkungen sich aus den Ergebnissen sowie dem Studienzuschnitt ableiten lassen.
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Kulturdadäquates Management am Beispiel des Maghreb
(2009)
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Sadok Sahli
- Allgemein herrscht die Meinung vor, dass das Management internationaler Unternehmen die kulturellen Besonderheiten der verschiedenen Länder berücksichtigen soll, in denen es tätig ist. Dabei wird die Kultur als ein wichtiger Umweltfaktor betrachtet, der die Beziehungen des Unternehmens mit anderen sozialen Systemen maßgeblich beeinflusst und der somit auch für den Unternehmenserfolg relevant ist. In der Tat vertreten viele Managementtheorien die Ansicht, dass der Erfolg eines Unternehmens von seiner Fähigkeit abhängt, seine Strategien und Organisationsstruktur nach den exogenen Faktoren der Umwelt auszurichten. Diese geforderte Orientierung des Managements an der Unternehmensumwelt kann allerdings nur erfolgen, wenn man eine gewisse Vorstellung davon hat, welche Anforderungen die verschiedenen Institutionen an das Unternehmen richten und mit welchen Managementmaßnahmen man ihnen entgegenkommen könnte. Bezogen auf die Kultur bedeutet dies, dass man sich zuerst die Fragen stellen soll, was diese Institution tatsächlich verlangt und wie das Management auszusehen hätte, um ihren Anforderungen nachzukommen. Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, kann man auch die Risiken und die Chancen abschätzen, welche ein kulturorientiertes Management nach sich zieht. In dieser Arbeit beziehen sich die obigen Fragen auf die Kultur des Maghreb. So wird hier versucht darzustellen, wie das Management auszusehen hätte, wenn man sich konsequent an die in diesem Kulturkreis vorherrschenden Normen orientieren würde. Zu diesem Zweck wird versucht, eine logische Verbindung zwischen Management und Kultur zu knüpfen. Hierzu werden beide Objekte operationalisiert, indem sie in Form von Systemen mit klar voneinander abgegrenzten Elementen und internen Beziehungen dargestellt werden. Dann werden jedem Managementelement die Kulturkomponenten zugeordnet, die logischerweise für seine Gestaltung relevant sind. Diese intuitiven Beziehungen zwischen Managementsystem und Kultur liefern die Ansatzpunkte für die Gestaltung eines für den Maghreb kulturadäquaten Managementsystems. Zudem werden die Elemente des Kultursystems verwendet, um eine genaue Beschreibung der Hauptmerkmale der maghrebinischen Kultur zu ermöglichen. Die Aussagen über das an der maghrebinischen Kultur orientierten Managementsystem werden letztlich in Form von Schlussfolgerungen getroffen, die gleichzeitig aus den speziellen Ausprägungen der Kulturelemente im Fall des Maghreb und die generellen logischen Beziehungen zwischen den Managementelementen und dem Kultursystem abgleitet werden. Diese Arbeit vermittelt ein deutliches Bild von den kulturellen Erwartungen, mit denen ein Unternehmen im Maghreb konfrontiert wird und dies soll den Managern die Grundlage liefern, um sowohl die Erfolgsfaktoren als auch die Quellen von Missmanagement offen zu legen, welche diese Kultur birgt.
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Markteintritt deutscher KMU in Japan – eine theoretische und empirische Analyse anhand der Medizintechnikindustrie
(2009)
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Serkan Toto
- Die japanische Wirtschaft steht seit Jahrzehnten im Ruf, ein verschlossener Markt mit hohen Handelshürden zu sein. Dazu gerät Japan im Zuge der Hinwendung deutscher Firmen nach China in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit zunehmend in den Hintergrund. Insbesondere deutsche Mittelstandsunternehmen stehen zudem vor einem Informationsproblem bezüglich des zweitgrößten Absatzmarktes der Welt. Die Kernfrage dieser Untersuchung lautet: Welche Methoden des Markteintritts in Japan existieren für diese Unternehmensform und welche Möglichkeiten der Umsetzung gibt es? Zur Beantwortung dieser Frage wird auf die speziellen Charakteristika von KMU besonderer Bezug genommen. Im Rahmen einer ausführlichen Analyse möglicher Markteintrittsoptionen in Japan wird im Wesentlichen die Transaktionskostentheorie als theoretischer Bezugsrahmen verwendet. Die Untersuchung gibt Aufschluss darüber, dass deutschen KMU eine Reihe effizienter Formen des Engagements in Japan zur Verfügung steht. Nennenswerte landesspezifische Markteintrittsbarrieren sind kaum auszumachen. Japan erweist sich als offenes Absatzgebiet. Eine Fallstudie zur Situation deutscher KMU im japanischen Markt für Medizintechnik setzt die Thematik in einen empirischen Rahmen. Es wird deutlich, dass die zuvor in einem allgemeinen Kontext erlangten Kenntnisse im Wesentlichen auf diese spezielle Industrie übertragen werden können. Deutsche Hersteller sind, verglichen mit ihrer Position auf dem Weltmarkt für Medizintechnik, im Ländermarkt Japan deutlich unterrepräsentiert.
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Private Altersvorsorge in Deutschland - Empirische Analyse der Einflussfaktoren für private Altersvorsorge am Beispiel der Riester-Rente.
(2009)
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Christian Pfarr
- Mit Einführung der Riester-Rente im Jahr 2001 wurde in Deutschland der Weg in eine private, staatlich geförderte Altersvorsorge geebnet. Die Determinanten, die den Ab-schluss einer Riester-Rente beeinflussen, sind allerding nur rudimentär erforscht. In der vorliegenden Arbeit wurde mit Daten des Sozioökonomischen Panels zunächst die Zu-friedenheit mit den sozialen Sicherungssystemen und die Bereitschaft für private Altersvorsorge mittels Ordered Probit Modellen für das Jahr 2002 analysiert. Es zeigt sich, dass besonders diejenigen, die bereits für das Alter vorsorgen, auch einer staatlich ge-förderten Riester-Rente eher zu geneigt sind als solche, die sich mit diesem Themenfeld bisher nicht beschäftigt haben. In einem zweiten Schritt wurde für die Jahre 2004, 2006 und 2007 in einer Panelanalyse die Wahrscheinlichkeit für den Besitz einer Riester-Rente empirische überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass besonders Frauen, Ostdeutsche und Personen, bei denen Kinder unter 16 Jahren im Haushalt leben, besonders von der Riester-Rente angesprochen werden. Es wird aber auch für die Analyse der Riester-Rente deutlich, dass Mitnahmeeffekte eine bedeutende Rolle spielen.
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Reputation in Multi Agent Systems and the Incentives to Provide Feedback
(2009)
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Miriam Heitz
Stefan König
- The emergence of the Internet leads to a vast increase in the number of interactions between parties that are completely alien to each other. In general, such transactions are likely to be subject to fraud and cheating. If such systems use computerized rational agents to negotiate and execute transactions, mechanisms that lead to favorable outcomes for all parties instead of giving rise to defective behavior are necessary to make the system work: trust and reputation mechanisms. This paper examines different incentive mechanisms helping these trust and reputation mechanisms in eliciting users to report own experiences honestly.
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Towards the Governance of Open Distributed Grids - A Case Study in Wireless Mobile Grids
(2011)
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Tina Balke
- New networking technologies such as wireless mobile grids and peer-to-peer middleware are examples of a growing class of open distributed systems whose strength is the absence of a central controlling instance and which function through the cooperation of autonomous entities that voluntarily commit resources to a common pool. The social dilemma in such systems is that it is advantageous for rational users to access the common pool resources without making any commitment of their own. This is commonly known as “free-riding”. However, if a substantial number of users followed this selfish strategy, the system itself would fail, depriving all users of its benefits. In this dissertation, we demonstrate how governance decisions can induce cooperation in such systems and how normative frameworks in combination with multi-agent system simulations can be successfully employed to analyse their effects, even at an early development stage. We show that our approach is not only practical and powerful, but also easily accessible. We demonstrate its functionality by implementing a prototype to explore the impact of enforcement mechanisms on wireless mobile grids, a concept which has been proposed to address the energy issues arising in the next generation of mobile phones and the networks that connect them. We also infer lessons from this example for open distributed systems in general. Simulation experiments quantify the benefits of enforcement mechanisms for wireless mobile grids. We analyse these results with respect to the costs of enforcement as well as further criteria that reflect the interests of the multiple stakeholders in the system. We conclude with some observations on how the lessons learned from both process and outcomes may be applicable to the broader context of open distributed systems. In particular, we highlight (i) the use of simulation using intelligent agents and a normative framework as a means for in silico exploration of complex systems for both business and technological objectives, and (ii) the insight offered into a range of enforcement mechanisms and a better understanding of the conditions and constraints under which they are applicable.
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Einsatz von Risikomanagement bei der Steuerung von Grid-Systemen - Eine Analyse von Versicherungen anhand einer simulierten Grid-Ökonomie
(2009)
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Werner Streitberger
- In Unternehmen hat sich der Einsatz von rechenintensiver Informationstechnologie (IT) bereits für den Geschäftsbetrieb als unverzichtbar erwiesen, um Geschäftsprozesse besser auszurichten und neue Geschäftslösungen mit größerer Flexibilität und Geschwindigkeit bereitzustellen. Dieser Situation gegenüber stehen die Kosten für die Anschaffung, den Betrieb und die Wartung der IT. Diese Kosten rechtfertigen jedoch nur selten die vollständige Abdeckung des potenziellen, maximal erwarteten Bedarfs von Software und Ressourcen wie Speicher- und Rechenleistung. So müssen Unternehmen neben Effizienz- und Geschwindigkeitsverbesserungen auch Kosteneinsparungen für ihre Infrastruktur realisieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Grid-Computing kann hierzu der nächste Schritt sein, IT-Dienste zu verbessern und bestehende Kapazitäten besser auszulasten. Das hinter dem Begriff Grid-Computing stehende Konzept beschreibt verschiedene Lösungsansätze zur Umsetzung eines dynamischen Bezugs von IT-Ressourcen und Diensten innerhalb eines Unternehmens und über Unternehmensgrenzen hinweg. Im Grid- Computing-Paradigma werden Informationen auf Rechnern im Internet gespeichert, diese werden dann den Benutzern auf Anforderung durch Dienstleister zur Verfügung gestellt. Jedoch gehen mit dem Einsatz von Grid-Computing-Systemen technische Risiken einher, deren Ursachen meist auf fehlerhafte Kommunikation und/oder auf den Ausfall von Ressourcen eines Standorts zurückzuführen sind. Dies schränkt die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Systeme ein und erfordert den Einsatz von Verfahren zur Behandlung dieser Risiken, da die Benutzer zuverlässige Ressourcen von einem Grid-Computing-System erwarten. In den Wirtschaftswissenschaften sind verschiedene Verfahren bekannt, mit denen Risiken bewältigt werden können. Diese Aufgabe übernehmen häufig Versicherungen als Instrument, um ein bestimmtes Risiko zu transferieren. Versicherungen folgen dem Grundprinzip der kollektiven Risikoübernahme: Viele zahlen einen Versicherungsbetrag in den Geldtopf der Versicherung ein, um beim Eintreten des Versicherungsfalls aus diesem Geldtopf einen Schadensausgleich zu erhalten. Für den Konsumenten von Grid-Diensten bietet die Versicherung den Vorteil, dass sie neben der monetären Kompensation eines Schadens als Kompensationsleistung auch Ersatzressourcen vermitteln kann. In letzerem Fall werden Ressourcen zur Kompensation vorgehalten und im Schadensfall bereitgestellt, die die Ausführung des Dienstes übernehmen und so zu einer erhöhten Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Grid-Systeme beitragen. Die Arbeit identifiziert technische und ökonomische Risiken in Grid-Computing-Systemen und untersucht sie hinsichtlich ihrer Versicherbarkeit. Anforderungen an die Versicherung für Grid-Systeme werden abgeleitet und ein Prämienberechnungsmodell aus der Kraftfahrzeugversicherung ausgewählt und an Grid-Systeme angepasst. Die Umsetzung der Grid-Versicherung in ein rechnergestütztes Simulationsmodell erfolgt mithilfe von Multi-Agenten-Technologie mit der ein elektronischer Marktplatz zum Handel von Grid-Ressourcen simuliert wird. Die Versicherung wird mit gridspezifischen Performanzkennzahlen und Metriken der Versicherungsökonomie evaluiert. Die in dieser Arbeit durchgeführten Simulationen zeigen, dass die Einführung einer Versicherung einen nachweislichen Einfluss auf die analysierten technischen und ökonomischen Kennzahlen haben und eine Verbesserung der Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der untersuchten Utility-Grid-Systeme erwarten lassen. Ressourcenkonsumenten haben bei der Festlegung ihrer Strategie zur Behandlung der technischen Risiken einen flexiblen Ansatz zur Verfügung, den sie in ihrer Risikomanagementstrategie berücksichtigen können. Der Risikotransfer auf eine Grid-Versicherung bietet den Ressourcenkonsumenten die Möglichkeit, ihre Risikokosten im Vergleich zu einer Redundanzstrategie zu senken. Aus Sicht der Versicherungswirtschaft besteht die Möglichkeit neue Versicherungstarife im Bereich von Grid-Systemen anzubieten und damit ihr Angebot an Versicherungstarifen zu erweitern.
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The Effects of Project Management Mechanisms on Innovation Performance in Hi-Tech Firms: Mediation of Teamwork Processes and Moderating Effects of Different Team Members’ Cultural Values
(2011)
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Aim-Orn Imcharoen
- High tech firms increasingly form innovation projects composed of team members with different cultural backgrounds to respond to their customers’ needs. Prior studies have regarded these cross cultural innovation projects as an important instrument for developing innovative products, yet little effort has been investigated on the issue of the effect of project management mechanisms (autonomy and control) on these projects and the impacts of team members’ cultural backgrounds on different project management mechanisms. Moreover, prior studies have neglected to bridge the gap between the effect of these project management mechanisms on communication and coordination of teamwork processes. Therefore, this study aims to fulfill the gaps in project management and cross cultural study by exploring the effects of different project management mechanisms on several types of innovation performance. In particular, it examines the relationships of these project management mechanisms on innovation performance mediated by the teamwork processes and moderated by the different backgrounds of team members represented by their cultural values. Structural equation modelling was used to test all hypotheses from 434 new product development project team members. The results indicated that control mechanisms had stronger effects on innovation performance than providing autonomy. Additionally, the study showed that all project management mechanisms (autonomy and control mechanisms) had indirect effects on radical innovation and project efficiency through communication and coordination. However, these control mechanisms had indirect impacts on incremental innovation only through coordination but not communication. Importantly, this study revealed that control mechanisms could apply to the team members with different cultural backgrounds in encouraging higher innovation performance. In order to enhance higher innovation performance, the suggestions to apply the appropriate project management mechanisms to their team members with different cultural backgrounds are provided.
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The BabelNEG System - A Protocol-generic Infrastructure for Electronic SLA Negotiations in the Internet of Services
(2011)
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Sebastian Hudert
- Visions of the next-generation Internet of Services are driven by digital resources traded on a global scope. For the resulting economic setting, automated on-line techniques for handling services and resources themselves, for advertising and discovering as well as for the on-the-fly negotiation of proper terms for their use are needed. Hence, a flexible infrastructure for the respective management of services and associated service level agreements is mandatory. This thesis presents the results of my dissertation project. They comprise a service infrastructure, able to support the structured discovery and protocol-generic negotiation of electronic service level agreements (SLAs) and thus services themselves.
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A Theoretical and Computational Basis for CATNETS
(2006)
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Björn Schnizler
Dirk Neumann
Daniel Veit
Michael Reinicke
Werner Streitberger
Torsten Eymann
Felix Freitag
Isaac Chao
Pablo Chacin
- The main content of this report is the identification and definition of market mechanisms for Application Layer Networks (ALNs). On basis of the structured Market Engineering process, the work comprises the identification of requirements which adequate market mechanisms for ALNs have to fulfill. Subsequently, two mechanisms for each, the centralized and the decentralized case are described in this document. These build the theoretical foundation for the work within the following two years of the CATNETS project.