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Theoretical and Computation Basis for CATNETS - Annual Report Year 3
(2007)
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Daniel Veit
Georg Buss
Björn Schnizler
Dirk Neumann
Werner Streitberger
Torsten Eymann
- In this document the developments in defining the computational and theoretical framework for economical resource allocation are described. Accordingly the formal specification of the market mechanisms, bidding strategies of the involved agents and the integration of the market mechanisms into the simulator were refined.
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The BabelNEG System - A Protocol-generic Infrastructure for Electronic SLA Negotiations in the Internet of Services
(2011)
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Sebastian Hudert
- Visions of the next-generation Internet of Services are driven by digital resources traded on a global scope. For the resulting economic setting, automated on-line techniques for handling services and resources themselves, for advertising and discovering as well as for the on-the-fly negotiation of proper terms for their use are needed. Hence, a flexible infrastructure for the respective management of services and associated service level agreements is mandatory. This thesis presents the results of my dissertation project. They comprise a service infrastructure, able to support the structured discovery and protocol-generic negotiation of electronic service level agreements (SLAs) and thus services themselves.
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The Effects of Project Management Mechanisms on Innovation Performance in Hi-Tech Firms: Mediation of Teamwork Processes and Moderating Effects of Different Team Members’ Cultural Values
(2011)
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Aim-Orn Imcharoen
- High tech firms increasingly form innovation projects composed of team members with different cultural backgrounds to respond to their customers’ needs. Prior studies have regarded these cross cultural innovation projects as an important instrument for developing innovative products, yet little effort has been investigated on the issue of the effect of project management mechanisms (autonomy and control) on these projects and the impacts of team members’ cultural backgrounds on different project management mechanisms. Moreover, prior studies have neglected to bridge the gap between the effect of these project management mechanisms on communication and coordination of teamwork processes. Therefore, this study aims to fulfill the gaps in project management and cross cultural study by exploring the effects of different project management mechanisms on several types of innovation performance. In particular, it examines the relationships of these project management mechanisms on innovation performance mediated by the teamwork processes and moderated by the different backgrounds of team members represented by their cultural values. Structural equation modelling was used to test all hypotheses from 434 new product development project team members. The results indicated that control mechanisms had stronger effects on innovation performance than providing autonomy. Additionally, the study showed that all project management mechanisms (autonomy and control mechanisms) had indirect effects on radical innovation and project efficiency through communication and coordination. However, these control mechanisms had indirect impacts on incremental innovation only through coordination but not communication. Importantly, this study revealed that control mechanisms could apply to the team members with different cultural backgrounds in encouraging higher innovation performance. In order to enhance higher innovation performance, the suggestions to apply the appropriate project management mechanisms to their team members with different cultural backgrounds are provided.
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Einsatz von Risikomanagement bei der Steuerung von Grid-Systemen - Eine Analyse von Versicherungen anhand einer simulierten Grid-Ökonomie
(2009)
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Werner Streitberger
- In Unternehmen hat sich der Einsatz von rechenintensiver Informationstechnologie (IT) bereits für den Geschäftsbetrieb als unverzichtbar erwiesen, um Geschäftsprozesse besser auszurichten und neue Geschäftslösungen mit größerer Flexibilität und Geschwindigkeit bereitzustellen. Dieser Situation gegenüber stehen die Kosten für die Anschaffung, den Betrieb und die Wartung der IT. Diese Kosten rechtfertigen jedoch nur selten die vollständige Abdeckung des potenziellen, maximal erwarteten Bedarfs von Software und Ressourcen wie Speicher- und Rechenleistung. So müssen Unternehmen neben Effizienz- und Geschwindigkeitsverbesserungen auch Kosteneinsparungen für ihre Infrastruktur realisieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Grid-Computing kann hierzu der nächste Schritt sein, IT-Dienste zu verbessern und bestehende Kapazitäten besser auszulasten. Das hinter dem Begriff Grid-Computing stehende Konzept beschreibt verschiedene Lösungsansätze zur Umsetzung eines dynamischen Bezugs von IT-Ressourcen und Diensten innerhalb eines Unternehmens und über Unternehmensgrenzen hinweg. Im Grid- Computing-Paradigma werden Informationen auf Rechnern im Internet gespeichert, diese werden dann den Benutzern auf Anforderung durch Dienstleister zur Verfügung gestellt. Jedoch gehen mit dem Einsatz von Grid-Computing-Systemen technische Risiken einher, deren Ursachen meist auf fehlerhafte Kommunikation und/oder auf den Ausfall von Ressourcen eines Standorts zurückzuführen sind. Dies schränkt die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Systeme ein und erfordert den Einsatz von Verfahren zur Behandlung dieser Risiken, da die Benutzer zuverlässige Ressourcen von einem Grid-Computing-System erwarten. In den Wirtschaftswissenschaften sind verschiedene Verfahren bekannt, mit denen Risiken bewältigt werden können. Diese Aufgabe übernehmen häufig Versicherungen als Instrument, um ein bestimmtes Risiko zu transferieren. Versicherungen folgen dem Grundprinzip der kollektiven Risikoübernahme: Viele zahlen einen Versicherungsbetrag in den Geldtopf der Versicherung ein, um beim Eintreten des Versicherungsfalls aus diesem Geldtopf einen Schadensausgleich zu erhalten. Für den Konsumenten von Grid-Diensten bietet die Versicherung den Vorteil, dass sie neben der monetären Kompensation eines Schadens als Kompensationsleistung auch Ersatzressourcen vermitteln kann. In letzerem Fall werden Ressourcen zur Kompensation vorgehalten und im Schadensfall bereitgestellt, die die Ausführung des Dienstes übernehmen und so zu einer erhöhten Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Grid-Systeme beitragen. Die Arbeit identifiziert technische und ökonomische Risiken in Grid-Computing-Systemen und untersucht sie hinsichtlich ihrer Versicherbarkeit. Anforderungen an die Versicherung für Grid-Systeme werden abgeleitet und ein Prämienberechnungsmodell aus der Kraftfahrzeugversicherung ausgewählt und an Grid-Systeme angepasst. Die Umsetzung der Grid-Versicherung in ein rechnergestütztes Simulationsmodell erfolgt mithilfe von Multi-Agenten-Technologie mit der ein elektronischer Marktplatz zum Handel von Grid-Ressourcen simuliert wird. Die Versicherung wird mit gridspezifischen Performanzkennzahlen und Metriken der Versicherungsökonomie evaluiert. Die in dieser Arbeit durchgeführten Simulationen zeigen, dass die Einführung einer Versicherung einen nachweislichen Einfluss auf die analysierten technischen und ökonomischen Kennzahlen haben und eine Verbesserung der Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der untersuchten Utility-Grid-Systeme erwarten lassen. Ressourcenkonsumenten haben bei der Festlegung ihrer Strategie zur Behandlung der technischen Risiken einen flexiblen Ansatz zur Verfügung, den sie in ihrer Risikomanagementstrategie berücksichtigen können. Der Risikotransfer auf eine Grid-Versicherung bietet den Ressourcenkonsumenten die Möglichkeit, ihre Risikokosten im Vergleich zu einer Redundanzstrategie zu senken. Aus Sicht der Versicherungswirtschaft besteht die Möglichkeit neue Versicherungstarife im Bereich von Grid-Systemen anzubieten und damit ihr Angebot an Versicherungstarifen zu erweitern.
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Zeitarbeit in Industrieunternehmen: Ergebnisbericht einer Unternehmensbefragung
(2012)
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Christian Lehmann
Janin Gantz
Christian Eichel
- Zeitarbeit ist nicht gleich Zeitarbeit, sondern kann nach der Qualifikation der Zeitarbeitnehmer in drei Segmente zerlegt werden. Waren früher die Senkung der Kosten und der Einsatz von Helfern charakteristisch für dieses Flexibilisierungsinstrument, sind es mittlerweile ein flexibler Personaleinsatz und die Auslagerung von Personalfunktionen. Dabei werden sowohl Helfer wie auch Fachkräfte und Spezialisten eingesetzt. Der Beitrag ist Ergebnis einer Befragung von Industrieunternehmen und beleuchtet Merkmale und Motive der Zeitarbeitsnutzung in der Industrie sowie deren Risiken und ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg.
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Towards the Governance of Open Distributed Grids - A Case Study in Wireless Mobile Grids
(2011)
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Tina Balke
- New networking technologies such as wireless mobile grids and peer-to-peer middleware are examples of a growing class of open distributed systems whose strength is the absence of a central controlling instance and which function through the cooperation of autonomous entities that voluntarily commit resources to a common pool. The social dilemma in such systems is that it is advantageous for rational users to access the common pool resources without making any commitment of their own. This is commonly known as “free-riding”. However, if a substantial number of users followed this selfish strategy, the system itself would fail, depriving all users of its benefits. In this dissertation, we demonstrate how governance decisions can induce cooperation in such systems and how normative frameworks in combination with multi-agent system simulations can be successfully employed to analyse their effects, even at an early development stage. We show that our approach is not only practical and powerful, but also easily accessible. We demonstrate its functionality by implementing a prototype to explore the impact of enforcement mechanisms on wireless mobile grids, a concept which has been proposed to address the energy issues arising in the next generation of mobile phones and the networks that connect them. We also infer lessons from this example for open distributed systems in general. Simulation experiments quantify the benefits of enforcement mechanisms for wireless mobile grids. We analyse these results with respect to the costs of enforcement as well as further criteria that reflect the interests of the multiple stakeholders in the system. We conclude with some observations on how the lessons learned from both process and outcomes may be applicable to the broader context of open distributed systems. In particular, we highlight (i) the use of simulation using intelligent agents and a normative framework as a means for in silico exploration of complex systems for both business and technological objectives, and (ii) the insight offered into a range of enforcement mechanisms and a better understanding of the conditions and constraints under which they are applicable.
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Prozessorganisation - Kritische Würdigung von Business Reengineering und Geschäftsprozessoptimierung für den Einsatz in Krankenhäusern
(2011)
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Andreas J. Reuschl
- Die Einführung der Diagnosis Related Groups hat in der deutschen Gesundheitsbranche starke Auswirkungen auf die finanzielle Situation von Krankenhäusern. Um den veränderten Rahmenbedingungen und den damit verbundenen Rationalisierungsansprüchen gerecht zu werden, versuchen Krankenhäuser eine Prozessorganisation einzuführen. Dieser Beitrag erläutert zunächst die Theorie zu Geschäftsprozessen und anschließend das unterschiedliche Vorgehen bei Geschäftsprozessoptimierungen und bei Business Reengineering. Das Vorgehen bei Business Reengineering wird exemplarisch an einem Fallbeispiel dargestellt. Abschließend werden beide Verfahren gegenübergestellt und für den Einsatz in Krankenhäusern kritisch verglichen. Dieser Beitrag bietet Akteuren im Krankenhausbereich einen Überblick über Prozesstheorie und die beiden gängigsten Verfahren der Prozessorganisation.
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Tagungsband zum Doctoral Consortium der WI 2011
(2011)
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Torsten Eymann
- Since the early 1990es, young researchers participate in the doctoral consortium series, co-located with the "Wirtschaftsinformatik" conference. This volume contains the selected papers of 20 PhD candidates of the 2011 doctoral consortium in Zurich.
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Überlegungen und Konzepte eines Produktivitätsindexes für Krankenhäuser
(2011)
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Cornelius P. Tillmann
Ricarda B. Bouncken
- Neben dem moralischen Zwang aus dem Gebot der Menschlichkeit erleben die Dienstleister des Gesundheitsbereiches eine weitere Notwendigkeit der Sicherung hoher Qualität und Produktivität. Geöffnete Märkte, sich wandelnde Rahmenbedingungen wie ein entgeltorientiertes Vergütungssystem und sich dadurch verändernde Marktdynamiken erhöhen den Druck, unter dem Diktat sinkenden Kosten eine gleichbleibende, ja sogar steigende Qualität der medizinischen Versorgung sicherzustellen. Der Produktivität kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Doch nicht die Steigerung eben dieser soll Thema sein; Ziel dieser Abfassung ist vielmehr, eine Einordnung und einen Überblick über Konzepte zur Messung der Produktivität im Krankenhaus zu geben. Dabei wird auf die Herleitung zur Bildung eines Produktivitätsindexes hingearbeitet. Dieser muss sowohl weiche als auch harte Faktoren medizinischer Dienstleistungen erfassen. Das dabei erarbeitete Konzept wird diesem Anspruch insofern gerecht, als dass ein Ansatz formuliert wird, der in der Lage ist, auf theoretische Weise Qualität und Produktivität im Krankenhaus zu operationalisieren und damit mess- und vergleichbar zu machen. Denn erst, wenn Prozesse messbar sind, können sie, z.B. durch ein in- bzw. externes Benchmarking, verglichen werden. Dazu werden Kennzahlen entwickelt, die in einem entsprechenden Index zusammengefasst werden und damit in der Lage sind, umfassend über Qualität und Produktivität eines Prozesses im Krankenhaus Auskunft zu geben. Des Weiteren werden Limitationen des Modells aufgezeigt und Ideen und Ansätze, die der Weiterentwicklung des Konzeptes dienen, diskutiert.
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Qualifizierung in der Zeitarbeit - Defizite, Rahmenbedingungen und Handlungsempfehlungen im Lichte empirischer Untersuchungen
(2011)
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Hajo Fischer
Ricarda B. Bouncken
- Mitarbeiterqualifizierung ist schon lange ein zentrales Thema für Unternehmen. Mehr und mehr, aber immer noch zu wenig, entdeckt dies auch die Zeitarbeitsbranche. Obwohl Qualifizierung für Zeitarbeitnehmer Verleihfirmen einen deutlichen Nutzen bringt, besitzen Zeitarbeitsnehmer gegenüber Normalbeschäftigten immer noch wesentlich schlechtere Qualifizierungschancen. Dieser Beitrag zeigt anhand der Analyse bestehender empirischer Untersuchungen die Ursachen dafür auf. Dabei kristallisieren sich spezifische strukturelle Rahmenbedingungen sowie unklare Kosten-Nutzenzuordnungen in der Zeitarbeitsbranche heraus. Der Beitrag erarbeitet für Tarifpartner, Gesetzgeber und Unternehmen Möglichkeiten, diese Situation zu verbessern. Dazu werden Regelungen, finanzielle Anreize und Kooperationsansätze vorgeschlagen.