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Zur so genannten gegengeschlechtlichen Besetzungspraxis. Nebst einer Besprechung der aktuellen Publikationen von Knaus sowie Beghelli und Talmelli
(2012)
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Saskia Maria Woyke
- Das Thema der Singstimmen beschäftigt die Musikwissenschaft spätestens seit dem so genannten "performative turn" der Geisteswissenschaften vor nunmehr fast zwei Jahrzehnten intensiver denn je. Positiverweise aber verlagert sich das Interesse auf die Stimmen, die Vokalprofile selbst, in Verbindung mit den Rollenprofilen, ebenso wie auf die Frage der Geschlechterbilder, die in ihnen übertragen werden, statt in vornehmlich biographisch orientierten Angaben über die Sängerinnen und Sänger zu verharren. Diese eher späte Entwicklung hat mit der Schwierigkeit der allgemeinen wie wissenschaftlichen Beschreibung einer aufgezeichneten oder gar verklungenen Stimme zu tun. Gleichzeitig sind die Geschlechterdiskurse im Umfeld der Stimmaufführungen verschiedener Epochen, Jahrzehnte und Orte, jedenfalls bis ca. 1750 trotz bemerkenswerter Ansätze seitens der Geschlechterforschung noch nicht gänzlich aufgearbeitet, was zur Folge hat, dass die Stimmforschung, die die Kategorie des Geschlechts einbeziehen will, hier oft nicht nur mit einer, sondern zwei nahezu Unbekannten operieren muss. Eine Aufzählung der entsprechenden neuesten Literatur zum Thema wird im Folgenden unterlassen, würde sie doch den Raum überschreiten oder aber als exemplarische Auswahl Wertvolles auslassen.
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Editorial 2012/3: Über Wagner
(2012)
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Anno Mungen
- Das Jahr 2013 wird musikalisch ganz im Zeichen Richard Wagners stehen. Die Klassikbranche, die Feuilletons und die Wissenschaft feiern dann den 200. Geburtstag des Bayreuther Meisters. Unser vorliegendes Heft dürfte eine der ersten Publikationen sein, die sich mit Wagner im Kontext dieses Jubiläums beschäftigt. Viele weitere werden folgen. Dieses Heft ist Teil der Initiative www2013:(WagnerWorldWide 2013), die von Thurnau ihren Ausgang nahm: Mit der Ringvorlesung, die an der Universität Bayreuth im Wintersemester 2011/2012 stattgefunden hat, wird die Stafette im Juni über Shanghai (China) nach Bern (Schweiz), dann zur University of South Carolina in Columbia (South Carolina, USA) und schließlich, im Dezember 2013, wieder zurück nach Thurnau weitergereicht.
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Thematic Unity Across a Video Game Series
(2011)
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Jason Brame
- Composer Koji Kondo’s music for both Super Mario Bros. (Nintendo, 1984) and The Legend of Zelda (Nintendo, 1986) is among the most recognized video game music ever written. Through the use of motivic and prolongational analysis, this article demonstrates how Kondo created a unity across the entire Zelda franchise, while making each game’s score unique by examining one musical element, the overworld theme, from each of the main entries in the Zelda series. Schenkerian analysis is used to identify structural and motivic relationships between the various themes. This article concludes with an examination of semiotic implications of this analysis and its impact on other aspects of the Zelda series and game music analysis as a whole.
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Editorial zu 2011/2: Musik spielen – Computerspiele und Musik
(2011)
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Melanie Fritsch
- Einleitendes Editorial von Melanie Fritsch zur zweiten Ausgabe von ACT - Zeitschrift für Musik & Performance unter dem Thema "Musik spielen - Computerspiele und Musik"
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Malte Friedrich, Urbane Klänge. Popmusik und Imagination der Stadt, Bielefeld: Transcript 2010
(2011)
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Dominic Larue
- Rezension zu: Malte Friedrich, Urbane Klänge. Popmusik und Imagination der Stadt, Bielefeld: Transcript 2010
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Chaos in the Cosmos: The Play of Contradictions in the Music of Katamari Damacy
(2011)
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Steven B. Reale
- Auf den ersten Blick ist Katamari Damacy (Namco, 2004) ein simples und heiteres Computerspiel. Dennoch steckt es voller thematischer Verwicklungen und Komplikationen, die eine Reihe von ethischen und ästhetischen Fragen aufwerfen, beispielsweise die Beziehung von Kindheit und Schrecken, zwischen Vater und Sohn sowie von digital und analog; darüber hinaus werden all die Verwicklungen, die diese Paarungen bestimmen, geschickt von der Musik des Spiels unterstrichen. Der Artikel spürt einem musikalischen Thema nach, welches als idee fixe des Spiels fungiert und im Verlauf mehrerer Levels des Spiels musikalisch umgestaltet wird. Weil die Musik das Potenzial besitzt die Spielerperformance zu beeinflussen, kann selbst non-diegetische, nicht-dynamische Computerspielmusik tiefgreifend andere Funktionen haben als non-diegetische Filmmusik.
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Playing the Tune: Video Game Music, Gamers, and Genre
(2011)
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Tim Summers
- This article proposes a particular approach to video game music by advocating a genre-based enquiry. Two generic levels are active in video game music: “interactive genre” (the type of game/interactive mechanism) and “environmental genre” (the “setting” of the game). The interaction between these levels produces the game’s music. By examining games within the same interactive genre, even if the environmental genre is markedly different, we can begin to uncover similar concerns, functions and methodologies of game music. Three interactive genres are briefly examined (survival horror games, strategy games, fighting games), in order to demonstrate how musicalstrategic similarities can be seen to weave through game genres.
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Editorial zu Heft 1 von "ACT - Zeitschrift für Musik und Performance".
(2010)
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Anno Mungen
Knut Holtsträter
- Beim vorliegenden Text handelt es sich um das Editorial zur ersten Ausgabe der Zeitschrift "ACT - Zeitschrift für Musik und Performance".
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Feste – Opern – Prozessionen, hrg. von Katharina Hottmann und Christine Siegert, Hildesheim: Olms 2008 (Jahrbuch Musik und Gender, hrg. vom Forschungsinstitut Musik und Gender und der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der GfM, Bd. 1).
(2010)
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Sarah Manthey
- Der vorliegende Text bespricht den Sammelband "Feste – Opern – Prozessionen", der im Rahmen des Jahrbuchs für Musik und Gender veröffentlicht wurde.
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David Lynch – Dark Splendor. Raum Bilder Klang, hrg. von Werner Spies, Ostfildern 2009; See this Sound. Versprechungen von Bild und Ton, hrg. von Cosima Rainer, Stella Rollig, Dieter Daniels, Manuela Ammer und vom Kunstmuseum Linz, Köln 2009.
(2010)
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Sarah Mauksch
- Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um die Vorstellung und Bewertung der Ausstellungkataloge "David Lynch - Dark Splendor. Raum Bilder Klang" sowie "See this Sound. Versprechungen von Bild und Ton".