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Einsatz von Risikomanagement bei der Steuerung von Grid-Systemen - Eine Analyse von Versicherungen anhand einer simulierten Grid-Ökonomie
(2009)
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Werner Streitberger
- In Unternehmen hat sich der Einsatz von rechenintensiver Informationstechnologie (IT) bereits für den Geschäftsbetrieb als unverzichtbar erwiesen, um Geschäftsprozesse besser auszurichten und neue Geschäftslösungen mit größerer Flexibilität und Geschwindigkeit bereitzustellen. Dieser Situation gegenüber stehen die Kosten für die Anschaffung, den Betrieb und die Wartung der IT. Diese Kosten rechtfertigen jedoch nur selten die vollständige Abdeckung des potenziellen, maximal erwarteten Bedarfs von Software und Ressourcen wie Speicher- und Rechenleistung. So müssen Unternehmen neben Effizienz- und Geschwindigkeitsverbesserungen auch Kosteneinsparungen für ihre Infrastruktur realisieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Grid-Computing kann hierzu der nächste Schritt sein, IT-Dienste zu verbessern und bestehende Kapazitäten besser auszulasten. Das hinter dem Begriff Grid-Computing stehende Konzept beschreibt verschiedene Lösungsansätze zur Umsetzung eines dynamischen Bezugs von IT-Ressourcen und Diensten innerhalb eines Unternehmens und über Unternehmensgrenzen hinweg. Im Grid- Computing-Paradigma werden Informationen auf Rechnern im Internet gespeichert, diese werden dann den Benutzern auf Anforderung durch Dienstleister zur Verfügung gestellt. Jedoch gehen mit dem Einsatz von Grid-Computing-Systemen technische Risiken einher, deren Ursachen meist auf fehlerhafte Kommunikation und/oder auf den Ausfall von Ressourcen eines Standorts zurückzuführen sind. Dies schränkt die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Systeme ein und erfordert den Einsatz von Verfahren zur Behandlung dieser Risiken, da die Benutzer zuverlässige Ressourcen von einem Grid-Computing-System erwarten. In den Wirtschaftswissenschaften sind verschiedene Verfahren bekannt, mit denen Risiken bewältigt werden können. Diese Aufgabe übernehmen häufig Versicherungen als Instrument, um ein bestimmtes Risiko zu transferieren. Versicherungen folgen dem Grundprinzip der kollektiven Risikoübernahme: Viele zahlen einen Versicherungsbetrag in den Geldtopf der Versicherung ein, um beim Eintreten des Versicherungsfalls aus diesem Geldtopf einen Schadensausgleich zu erhalten. Für den Konsumenten von Grid-Diensten bietet die Versicherung den Vorteil, dass sie neben der monetären Kompensation eines Schadens als Kompensationsleistung auch Ersatzressourcen vermitteln kann. In letzerem Fall werden Ressourcen zur Kompensation vorgehalten und im Schadensfall bereitgestellt, die die Ausführung des Dienstes übernehmen und so zu einer erhöhten Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Grid-Systeme beitragen. Die Arbeit identifiziert technische und ökonomische Risiken in Grid-Computing-Systemen und untersucht sie hinsichtlich ihrer Versicherbarkeit. Anforderungen an die Versicherung für Grid-Systeme werden abgeleitet und ein Prämienberechnungsmodell aus der Kraftfahrzeugversicherung ausgewählt und an Grid-Systeme angepasst. Die Umsetzung der Grid-Versicherung in ein rechnergestütztes Simulationsmodell erfolgt mithilfe von Multi-Agenten-Technologie mit der ein elektronischer Marktplatz zum Handel von Grid-Ressourcen simuliert wird. Die Versicherung wird mit gridspezifischen Performanzkennzahlen und Metriken der Versicherungsökonomie evaluiert. Die in dieser Arbeit durchgeführten Simulationen zeigen, dass die Einführung einer Versicherung einen nachweislichen Einfluss auf die analysierten technischen und ökonomischen Kennzahlen haben und eine Verbesserung der Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der untersuchten Utility-Grid-Systeme erwarten lassen. Ressourcenkonsumenten haben bei der Festlegung ihrer Strategie zur Behandlung der technischen Risiken einen flexiblen Ansatz zur Verfügung, den sie in ihrer Risikomanagementstrategie berücksichtigen können. Der Risikotransfer auf eine Grid-Versicherung bietet den Ressourcenkonsumenten die Möglichkeit, ihre Risikokosten im Vergleich zu einer Redundanzstrategie zu senken. Aus Sicht der Versicherungswirtschaft besteht die Möglichkeit neue Versicherungstarife im Bereich von Grid-Systemen anzubieten und damit ihr Angebot an Versicherungstarifen zu erweitern.
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Innovationsprozesse in der Supply Chain - Ergebnisbericht der empirischen Studie
(2009)
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Michael John
Ricarda B. Bouncken
- Nachhaltig effizient sind Unternehmen zumeist nur dann, wenn sie über ausreichend Innovationskraft verfügen. Innovativität ist an bestimmte organisationale Bedingungen geknüpft. Diese herauszuarbeiten ist Ziel des Projekts „Innovationsprozesse in der Supply Chain“. Innovationsfördernde Faktoren sind insbesondere eine zielorientierte Innovationsstrategie, deren bewusste, sogenannte „deliberat“ geplante, Anwendung und ein innovationsfreundliches Unternehmensklima. Auch strategisch ausgerichtete Kooperationsaktivitäten helfen Unternehmen, ihre Innovationskraft zu steigern. Jene Strategien (Innovationsstrategie, Kooperationsstrategie) wirken jedoch vor allem vermittelt auf den Innovationserfolg über eine entsprechende Innovations-bzw. Kooperationsorientierung, einen deliberaten Planungsstil sowie eine transparente Darstellung der Kooperationsaktivitäten. Unternehmensgröße und Umsatzhöhe beeinflussen das Ausmaß, in dem die genannten Faktoren erfolgsrelevant sind.
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Reputation in Multi Agent Systems and the Incentives to Provide Feedback
(2009)
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Miriam Heitz
Stefan König
- The emergence of the Internet leads to a vast increase in the number of interactions between parties that are completely alien to each other. In general, such transactions are likely to be subject to fraud and cheating. If such systems use computerized rational agents to negotiate and execute transactions, mechanisms that lead to favorable outcomes for all parties instead of giving rise to defective behavior are necessary to make the system work: trust and reputation mechanisms. This paper examines different incentive mechanisms helping these trust and reputation mechanisms in eliciting users to report own experiences honestly.
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Proceedings of the 11th European Agent Systems Summer School Student Session
(2009)
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Tina Balke
Serena Villata
Daniel Villatoro
- This volume contains the papers presented at the Student Session of the 11th European Agent Systems Summer School (EASSS) held on 2nd of September 2009 at Educatorio della Providenza, Turin, Italy. The Student Session, organised by students, is designed to encourage student interaction and feedback from the tutors. By providing the students with a conference-like setup, both in the presentation and in the review process, students have the opportunity to prepare their own submission, go through the selection process and present their work to each other and their interests to their fellow students as well as internationally leading experts in the agent field, both from the theoretical and the practical sector.
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Private Altersvorsorge in Deutschland - Empirische Analyse der Einflussfaktoren für private Altersvorsorge am Beispiel der Riester-Rente.
(2009)
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Christian Pfarr
- Mit Einführung der Riester-Rente im Jahr 2001 wurde in Deutschland der Weg in eine private, staatlich geförderte Altersvorsorge geebnet. Die Determinanten, die den Ab-schluss einer Riester-Rente beeinflussen, sind allerding nur rudimentär erforscht. In der vorliegenden Arbeit wurde mit Daten des Sozioökonomischen Panels zunächst die Zu-friedenheit mit den sozialen Sicherungssystemen und die Bereitschaft für private Altersvorsorge mittels Ordered Probit Modellen für das Jahr 2002 analysiert. Es zeigt sich, dass besonders diejenigen, die bereits für das Alter vorsorgen, auch einer staatlich ge-förderten Riester-Rente eher zu geneigt sind als solche, die sich mit diesem Themenfeld bisher nicht beschäftigt haben. In einem zweiten Schritt wurde für die Jahre 2004, 2006 und 2007 in einer Panelanalyse die Wahrscheinlichkeit für den Besitz einer Riester-Rente empirische überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass besonders Frauen, Ostdeutsche und Personen, bei denen Kinder unter 16 Jahren im Haushalt leben, besonders von der Riester-Rente angesprochen werden. Es wird aber auch für die Analyse der Riester-Rente deutlich, dass Mitnahmeeffekte eine bedeutende Rolle spielen.
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Markteintritt deutscher KMU in Japan – eine theoretische und empirische Analyse anhand der Medizintechnikindustrie
(2009)
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Serkan Toto
- Die japanische Wirtschaft steht seit Jahrzehnten im Ruf, ein verschlossener Markt mit hohen Handelshürden zu sein. Dazu gerät Japan im Zuge der Hinwendung deutscher Firmen nach China in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit zunehmend in den Hintergrund. Insbesondere deutsche Mittelstandsunternehmen stehen zudem vor einem Informationsproblem bezüglich des zweitgrößten Absatzmarktes der Welt. Die Kernfrage dieser Untersuchung lautet: Welche Methoden des Markteintritts in Japan existieren für diese Unternehmensform und welche Möglichkeiten der Umsetzung gibt es? Zur Beantwortung dieser Frage wird auf die speziellen Charakteristika von KMU besonderer Bezug genommen. Im Rahmen einer ausführlichen Analyse möglicher Markteintrittsoptionen in Japan wird im Wesentlichen die Transaktionskostentheorie als theoretischer Bezugsrahmen verwendet. Die Untersuchung gibt Aufschluss darüber, dass deutschen KMU eine Reihe effizienter Formen des Engagements in Japan zur Verfügung steht. Nennenswerte landesspezifische Markteintrittsbarrieren sind kaum auszumachen. Japan erweist sich als offenes Absatzgebiet. Eine Fallstudie zur Situation deutscher KMU im japanischen Markt für Medizintechnik setzt die Thematik in einen empirischen Rahmen. Es wird deutlich, dass die zuvor in einem allgemeinen Kontext erlangten Kenntnisse im Wesentlichen auf diese spezielle Industrie übertragen werden können. Deutsche Hersteller sind, verglichen mit ihrer Position auf dem Weltmarkt für Medizintechnik, im Ländermarkt Japan deutlich unterrepräsentiert.
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Kulturdadäquates Management am Beispiel des Maghreb
(2009)
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Sadok Sahli
- Allgemein herrscht die Meinung vor, dass das Management internationaler Unternehmen die kulturellen Besonderheiten der verschiedenen Länder berücksichtigen soll, in denen es tätig ist. Dabei wird die Kultur als ein wichtiger Umweltfaktor betrachtet, der die Beziehungen des Unternehmens mit anderen sozialen Systemen maßgeblich beeinflusst und der somit auch für den Unternehmenserfolg relevant ist. In der Tat vertreten viele Managementtheorien die Ansicht, dass der Erfolg eines Unternehmens von seiner Fähigkeit abhängt, seine Strategien und Organisationsstruktur nach den exogenen Faktoren der Umwelt auszurichten. Diese geforderte Orientierung des Managements an der Unternehmensumwelt kann allerdings nur erfolgen, wenn man eine gewisse Vorstellung davon hat, welche Anforderungen die verschiedenen Institutionen an das Unternehmen richten und mit welchen Managementmaßnahmen man ihnen entgegenkommen könnte. Bezogen auf die Kultur bedeutet dies, dass man sich zuerst die Fragen stellen soll, was diese Institution tatsächlich verlangt und wie das Management auszusehen hätte, um ihren Anforderungen nachzukommen. Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, kann man auch die Risiken und die Chancen abschätzen, welche ein kulturorientiertes Management nach sich zieht. In dieser Arbeit beziehen sich die obigen Fragen auf die Kultur des Maghreb. So wird hier versucht darzustellen, wie das Management auszusehen hätte, wenn man sich konsequent an die in diesem Kulturkreis vorherrschenden Normen orientieren würde. Zu diesem Zweck wird versucht, eine logische Verbindung zwischen Management und Kultur zu knüpfen. Hierzu werden beide Objekte operationalisiert, indem sie in Form von Systemen mit klar voneinander abgegrenzten Elementen und internen Beziehungen dargestellt werden. Dann werden jedem Managementelement die Kulturkomponenten zugeordnet, die logischerweise für seine Gestaltung relevant sind. Diese intuitiven Beziehungen zwischen Managementsystem und Kultur liefern die Ansatzpunkte für die Gestaltung eines für den Maghreb kulturadäquaten Managementsystems. Zudem werden die Elemente des Kultursystems verwendet, um eine genaue Beschreibung der Hauptmerkmale der maghrebinischen Kultur zu ermöglichen. Die Aussagen über das an der maghrebinischen Kultur orientierten Managementsystem werden letztlich in Form von Schlussfolgerungen getroffen, die gleichzeitig aus den speziellen Ausprägungen der Kulturelemente im Fall des Maghreb und die generellen logischen Beziehungen zwischen den Managementelementen und dem Kultursystem abgleitet werden. Diese Arbeit vermittelt ein deutliches Bild von den kulturellen Erwartungen, mit denen ein Unternehmen im Maghreb konfrontiert wird und dies soll den Managern die Grundlage liefern, um sowohl die Erfolgsfaktoren als auch die Quellen von Missmanagement offen zu legen, welche diese Kultur birgt.
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A Survey on Reputation Systems for Artificial Societies
(2009)
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Tina Balke
Stefan König
Torsten Eymann
- The Internet has caused a revolution in trading. Especially cheap items are now easy to buy and sell on the Internet. As a consequence, sellers nowadays offer a wide range of products on the web, creating an abundance of choice for consumers. Consumers have the opportunity to browse on different auction sites for the item they really want. Along with this success story, however, came the stories of people being cheated by fraudulent online sellers. These frauds cover a range from not delivering what has been promised, the overrating of a product´s condition, to deliberate acts of theft. They are a result of so-called asymmetric information. Trust and reputation mechanisms are intended to address this asymmetric information distribution. This article surveys the most common trust and reputation systems.
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Engagement, Studienerfolg und Berufserfolg - Eine Untersuchung über Zusammenhänge im Lebenslauf von Absolventen der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth
(2009)
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Ludwig Merker
- Deutsche Universitäten stehen heute genauso wie Unternehmen vor der Frage, wen sie zum Studium zulassen bzw. als Mitarbeiter auswählen. Die Kriterien, die für diese Auswahlentscheidungen herangezogen werden, gleichen sich zwischen Universitäten und Unternehmen zunehmend an. Meist berücksichtigen sie soziale Kompetenz, Fach- und Methodenkompetenz sowie praktische Erfahrung. Als Indikatoren für diese Kriterien werden in der Regel Informationen aus dem Lebenslauf eines Bewerbers verwendet. Vor allem amerikanische Studien zeigen, dass ehrenamtliches Engagement durch die vielfältigen Kontakte mit unterschiedlichsten Gruppen soziale Kompetenzen fördern kann. Zudem deuten Ergebnisse vieler Studien auf positive Zusammenhänge von extracurricularem Engagement und schulischem wie akademischem Erfolg hin. Schulischer und akademischer Erfolg gelten als Indikator für Fach- und Methodenkompetenz. Schulischer Erfolg eignet sich nach der Mehrzahl deutscher und internationaler Studien sehr gut für die Vorhersage von Studienerfolg. Die Vorhersagekraft für den Berufserfolg ist weit weniger gut untersucht. Praktische Erfahrung in unterschiedlicher Ausprägung steht für eine erste Beschäftigung mit Studieninhalten und die Konkretisierung des im Studium theoretisch erworbenen Wissens. Es gibt jedoch nur sehr wenige Studien, die dieses Kriterium berücksichtigen. Sie kommen zudem zu unterschiedlichen Ergebnissen. In Deutschland sind bislang empirische Studien, die alle drei Kriterien (ehrenamtliches Engagement, schulischer und akademischer Erfolg, praktische Erfahrung) im Hinblick auf den Berufserfolg untersuchen, selten. Im vorliegenden Buch werden mit Hilfe eines Strukturgleichungsmodells die Zusammenhänge zwischen ehrenamtlichem Engagement, schulischer und akademischer Leistung, praktischer Erfahrung im Wirtschaftsleben sowie Erfolg beim Einstieg in den Beruf und in der weiteren beruflichen Entwicklung überprüft. Die Studie, die sich auf Daten aus einer Befragung von Absolventen des Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth stützt, bestätigt den engen Zusammenhang zwischen schulischem Erfolg und Studienerfolg. Zudem hat Studienerfolg einen positiven Einfluss auf den Berufseinstiegserfolg und den monetären Berufserfolg. Arbeitserfahrung in Schule und Studium begünstigen den Berufseinstieg. Für ehrenamtliches Engagement in Schule, Studium und Beruf zeigt sich kein positiver Zusammenhang mit schulischer oder universitärer Leistung. Mit Blick auf den Berufseinstiegserfolg und den monetären Berufserfolg zeigt sich ebenfalls kein Zusammenhang. Für den hierarchischen Berufserfolg lässt sich dagegen ein positiver Zusammenhang nachweisen. Auf Basis der Ergebnisse wird diskutiert, welche Vorteile eine Einbeziehung vor allem von ehrenamtlichem Engagement als Auswahlkriterium bietet und welche Einschränkungen sich aus den Ergebnissen sowie dem Studienzuschnitt ableiten lassen.
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Market Acceptance of Cloud Computing - An Empirical Analysis of Market Structure, Price Models and Service Requirements
(2009)
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Lei Han
- As an emerging technology and business paradigm, Cloud Computing embeds fairly large amount of unexplored fields, from technological definition to business models. While the market of Cloud Computing is expected to expand in the near future, few studies of the actual market acceptance of the Cloud Computing services are done. It may be interesting, especially for the Cloud Computing service providers, to know more about the preferences of transaction forms and price models from the users and potential users. From an academic research’s point of view, we want to know whether the development of Cloud Computing market can be explained or even predicted by certain theoretical frameworks.