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Der Stellenmarkt für akademische Positionen in Nordamerika: eine Bestandsaufnahme in den Disziplinen „Information Systems“ und „Computer Science“
(1999)
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Armin Heinzl
- In Nordamerika existiert mit den Disziplinen „Information Systems“ und „Computer Science“ eine ähnliche Dualität wie im deutschen Sprachraum mit den Disziplinen „Wirtschaftsinformatik“ und „Informatik“. Nachfolgend wird anhand einer Stellenmarktanalyse versucht,Anhaltspunkte zu gewinnen, (a.) welche Entwicklungsdynamik diese beiden Disziplinen in einer Marktumgebung aufweisen und (b.) welche prinzipiellen Betätigungsmöglichkeiten sich für den akademischen Nachwuchs im deutschsprachigen Raum im nordamerikanischen Ausland eröffnen.
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Erkenntnisziele der Wirtschaftsinformatik in den nächsten drei und zehn Jahren
(1999)
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Armin Heinzl
- Fünf Jahre nach einer ersten entsprechenden Untersuchung wurde 1999 eine Delphi-Studie durchgeführt, die nach den zentralen Erkenntniszielen der Wirtschaftsinformatik in einem Drei- und Zehnjahreszeitraum fragte, damit diese sich im Wettbewerb mit den Nachbardisziplinen Wirtschaftswissenschaften und Informatik behaupten kann. Der vorliegende Beitrag beschreibt den Hintergrund dieser Arbeit, die zu Grunde liegende Methodik sowie die wichtigsten Ergebnisse, auch im Vergleich zu den Resultaten aus dem Jahr 1994.
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Konzeption eines Koordinationsmechanismus zur dezentralen Ablaufplanung in medizinischen Behandlungspfaden (MEDPACO)
(1999)
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Torsten O. Paulussen
Franz Rothlauf
Armin Heinzl
- In der vorliegende Arbeit wird eine Konzeption für ein Koordinationsverfahren
zur dezentralen Ablaufplanung in medizinischen Behandlungspfaden (MedPaCo)
entwickelt. Hierzu werden die ablaufplanerisch relevanten Eigenschaften von
Krankenhausprozessen analysiert und ein Überblick über die wesentlichen
Beiträge zur dezentralen Planung in Krankenhäusern gegeben. Im Anschluß
daran wird die Architektur von MedPaCo beschrieben. Basierend auf einem
Multiagentensystem greift MedPaCo das Konzept der marktwirtschaftlichen
Koordination auf. Hierbei werden die Patienten und Funktionsbereiche im
Krankenhaus durch Patienten- und Ressourcenagenten repräsentiert, die über
eigene Ziele und Restriktionen verfügen. Danach wird der Koordinationsablauf
dargestellt und an einem Beispiel illustriert. Zum Schluß wird eine erste
Würdigung von MedPaCo vorgenommen und auf offene Probleme eingegangen.
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Die Theorie der Unternehmung als Erklärungsansatz für das Outsourcing der Informationsverarbeitung Entwicklung eines theoretischen Bezugsrahmens
(1999)
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Armin Heinzl
Jens Dibbern
Wolfgang Güttler
- Der Beitrag beinhaltet die Entwicklung eines theoretischen Bezugsrahmens zur Erklärung des Phänomens des Outsourcing von Teilfunktionen der Informationsverarbeitung. Auf Basis einer systematischen Analyse von Theorien der Unternehmung werden die Transaktionskostentheorie,die Resource-based Theory und die Power Theory als geeignete Erklärungsansätze herausgearbeitet. Aus ihnen werden Propositionen bezüglich der Einflußfaktoren des Outsourcing der Informationsverarbeitung abgeleitet und zu einem multitheoretischen Kontingenzmodell zusammengeführt. Dieses dient als Ausgangspunkt einer konfirmatorischen empirischen Untersuchung.
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Outsourcing der Informationsverarbeitung im Mittelstand: Test eines multitheoretischen Kausalmodells
(2000)
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Armin Heinzl
Jens Dibbern
- In dem vorliegenden Beitrag werden aus der Transaktionskostentheorie, der „Resource-based Theory“ und der „Power Theory“ Determinanten des Outsourcing der IV abgeleitet und zu einem theoretischen Bezugsrahmen zusammengefasst. Dieser wird anhand von 34 mittelständischen Unternehmen einem Test unterzogen.
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Zum Aktivitätsniveau empirischer Forschung in der Wirtschaftsinformatik – Erklärungsansatz und Handlungsoptionen
(2001)
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Armin Heinzl
- Die empirische Forschung führt in der Wirtschaftsinformatik ein Nischendasein.
Der vorliegende Beitrag entwickelt unter partieller Bezugnahme auf Wossidlos
Thesen und Einwendungen zur empirischen Theorie der Unternehmung einen
weitergehenden, zusammenhängenden Erklärungsansatz und versucht Möglichkeiten
aufzuzeigen, das niedrige Aktivitätsniveau empirischer Forschung zu
überwinden. Es wird argumentiert, dass die Etablierung eines empirischen Paradigmas eine sinnvolle Ergänzung des in der Wirtschaftsinformatik vorherrschenden konstruktiven Pardigmas darstellt.
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Teleteaching in der Wirtschaftsinformatik - Erfahrungen aus einem Teleseminar der Universitäten Erlangen-Nürnberg, Regensburg und Bayreuth
(1999)
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Franz Lehner
Freimut Bodendorf
Armin Heinzl
- Ziel des Beitrags ist es, das Konzept und die Erfahrungen eines Teleseminars systematisch darzustellen und Anhaltspunkte für vergleichbare Vorhaben in der Zukunft zu geben. Angestrebt wird damit ein Beitrag zur Auseinandersetzung mit neuen Unterrichtsformen in der Wirtschaftsinformatik sowie die Dokumentation
von experimentellen Unterrichtserfahrungen im Seminarbereich, zu denen bis heute nur wenige systematische Analysen vorliegen.
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Ansätze zur Integration von objektorientierten Konzepten und Petri-Netzen
(1998)
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Armin Heinzl
Michael Zapf
- Der Beitrag gibt einen systematischen Überblick über verfügbare Ansätze zur Integration von Objekten und Petri-Netzen. Dabei geht es weniger um die Analyse und Bewertung von Integrationsansätzen im einzelnen, sondern vielmehr darum, grundlegende Integrationsrichtungen und ihre spezifischen Eigenschaften herauszuarbeiten sowie Anhaltspunkte zum daraus resultierenden Nutzenpotential für die Entwicklung betrieblicher Informationssysteme zu gewinnen.
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The service-productivity learning cockpit – a business intelligence tool for service enterprises
(2012)
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Sebastian Walther
Gaurang Phadke
Torsten Eymann
- The paper describes the development of an agent-based simulation tool for hospital managers to manage their productivity of services, especially in the context of supporting services like patient transport logistics. The learning cockpit allows hospital managers to see how the change of inputs changes the overall perceived customer values of all stakeholders and therefore to get a visualization of the impacts their decisions cause. The paper introduces the general research domain service-productivity, followed by a description of the development steps of artefact creation. The learning cockpit is part of a research project called BELOUGA, which is funded by the German government.
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Denying access to water? Moral values and commercialization policies in Khartoum governmental water management
(2012)
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Anne-Sophie Beckedorf
- This contribution draws on empirical fieldwork carried out in Khartoum/Sudan in 2009/2010 in order to examine the role of value systems in recent commercialization policies of Khartoum governmental water management. The first section provides background information about the current water supply system in Khartoum, which is a necessary precondition to understand current reform processes. The second section singles out three major aspects of commercialization policies and their contestations in greater detail: increases in water prices, increases in water cuts in case of unpaid water bills, and installations of prepaid water meters. The third section summarizes these contestations and argues that value systems are one major reason why current reform processes are not implemented in the way they were perceived.